WM 2022: So steht es um das Kader von Deutschland
Bei der WM 2018 in Russland war für die Deutschen nach den Gruppenspielen Schluss, auch an der EM 2021 ging es für «die Mannschaft» nicht übers Achtelfinale hinaus. Dennoch zählt Deutschland sicher zum erweiterten Favoritenkreis für die diesjährige WM in Katar. Mit diesem Kader will man an der WM in Katar wieder auf die Siegerstrasse zurückkehren:
Stand der Daten
Hier das Kader von Deutschland für die Fussball-Weltmeisterschaft 2022:
Tor
- Manuel Neuer, 36, Bayern München
- Marc-André ter Stegen, 30, Barcelona
- Kevin Trapp, 32, Eintracht Frankfurt
Abwehr
- Antonio Rüdiger, 29, Real Madrid
- Matthias Ginter, 28, SC Freiburg
- Niklas Süle, 27, Borussia Dortmund
- Thilo Kehrer, 26, West Ham United
- Lukas Klostermann, 26, RB Leipzig
- David Raum, 24, RB Leipzig
- Christian Günter, 29, SC Freiburg
- Nico Schlotterbeck, 22, Borussia Dortmund
- Armel Bella-Kotchap, 20, Southampton
Mittelfeld
- Joshua Kimmich, 27, Bayern München
- Mario Götze, 30, Eintracht Frankfurt
- İlkay Gündoğan, 32, Manchester City
- Leon Goretzka, 27, Bayern München
- Julian Brandt, 26, Borussia Dortmund
- Kai Havertz, 23, Chelsea
- Jamal Musiala, 19, Bayern München
- Jonas Hofmann, 30, Borussia Mönchengladbach
Sturm
- Thomas Müller, 33, Bayern München
- Leroy Sané, 26, Bayern München
- Serge Gnabry, 27, Bayern München
- Karim Adeyemi, 20, Borussia Dortmund
- Niclas Füllkrug, 29, Werder Bremen
- Youssoufa Moukoko, 18, Borussia Dortmund
Gruppe an der WM 2022
Deutschland trifft in der Gruppe E auf Spanien, Costa Rica und Japan.
- Mittwoch, 23. November
14 Uhr: Deutschland – Japan
17 Uhr: Spanien – Costa Rica - Sonntag, 27. November
11 Uhr: Japan – Costa Rica
20 Uhr: Spanien – Deutschland - Donnerstag, 1. Dezember
20 Uhr: Japan – Spanien
20 Uhr: Costa Rica – Deutschland
Regeln für die Kader an der WM
Die Deutsche Nationalmannschaft in Zahlen:
- FIFA-Weltrangliste: 11. Platz
- Gesamtwert: 750 Millionen Euro
- Durchschnittsalter: 25,6 Jahre
- Wertvollster Spieler: Jamal Musiala (100 Mio. Euro)
- Legionäre: 6
Aktuelle Form
Deutschland hatte zuletzt eine durchzogene Nations-League-Saison gespielt. Es gab zahlreiche Unentschieden, für die Teilnahme am Finalturnier hat es nicht gereicht.
In Deutschland wird zudem seit Längerem über das «Sturmproblem» diskutiert: Es fehlt an Optionen an vorderster Front. Kurz vor der Bekanntgabe verletzte sich obendrauf mit Timo Werner die wohl grösste Hoffnung im Sturm, Trainer Hansi Flick muss in Katar auf ihn verzichten.
Nichtsdestotrotz: Deutschland ist eine klassische Turniermannschaft, mit der DFB-Elf muss an jedem grossen Turnier gerechnet werden.
(lak)
